Hoffnung, Aufbruch und Fremdsein

hoffnung, aufbruch und fremdsein
«Fremds Land» ist ein Film über Hoffnung und Aufbruch, über Glück und Unglück, über Freiheit und Zwang, über Fremdsein und über das Heimweh.


Zwei Lungerer, die vom napoleonischen Russlandfeldzug heimkehren, erkennen, dass es für sie in ihrem Dorf keine Zukunft gibt und wandern nach Nordamerika aus, wo sich ihre Spuren in den Weiten des amerikanischen Westens verlieren.

Die grossen historischen Bühnen, auf denen sich der Film bewegt, sind die napoleonischen Kriege von 1812 und die Auswanderungswelle in den folgenden Jahren.
Im weiteren erzählt der Streifen ein gutes Stück Lungerer Dorfgeschichte. So wird das grosse Unternehmen der Tieferlegung des Lungerersees (um 1790 begonnen und 1836 vollendet) in die Handlung eingewoben.
Ebenfalls tauchen im Film historische Figuren auf wie etwa der Schweizer Indianermaler Karl Bodmer oder der legendäre Mattli-Doktor – Lungerer Dorfpolitiker, der es bis zum Nationalrat brachte. In jedem Fall beruht der Film auf gut recherchierten historischen Faken. Siehe Link Tagebuch.